2010-03-23

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser (16.3.10)

Wie an jedem Schultag hatten wir, bevor die Schule begonnen hat, unsere Homegroup, in der wir den Ablauf unseres Schultages besprechen. In den ersten zwei Stunden hatten wir dann normalen Unterricht mit unseren australischen Austauschpartnern.

In der 3. und 4. Stunde durften wir verschiedene Grundschulen in Porepunkah und Wandiligong besuchen, also wurden wir in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt (Die 3. und 4. Gruppe wird nächsten Donnerstag die Grundschulen in Bright und Harrietville besuchen.) und 2 Gruppen fuhren zu den Grundschulen, die übrigen Gruppen nahmen normal am Unterricht teil.
Wir erzählten den Schülern anhand einer PowerPoint-Präsentation einiges über Deutschland, Bayern, unsere Traditionen, Bad Aibling und natürlich unsere neue Wirtschaftsschule. Die kleinen hörten uns aufmerksam und gespannt zu und löcherten uns danach auch noch fleißig mit vielen Fragen. Manche von ihnen hatten auch schon entschieden, irgendwann nach Deutschland zu kommen und auch am Austauschprogramm teilzunehmen, wenn sie im entsprechenden Alter sind  Es war eine schöne Erfahrung für uns zu sehen, wie die Grundschulen in Australien aufgebaut waren, da in einer Schule nur zwischen 25 und 60 Schülern sind.

Nachdem wir wieder am P-12 College angekommen waren, hatten wir noch eine Stunde lunch und danach kamen wir wieder in den regulären Unterricht mit unseren Gastgeschwistern zurück.

Also im Großen und Ganzen ein sehr schöner Schultag!

Schöne Grüße aus Australien

von Christina Santl ----------------------------------------------------------------------------------

Today was a Tuesday, and it was pretty much a normal school day for the Australian students.

In the first two periods we had normal classes. I had Science and Civics, and my exchange partner Christina came into those with me. I'm pretty sure she found it interesting and different to be in one of my classes.

After recess the Australians had normal classes, while the Germans went to some primary schools and had a bit of a chat with the younger students. They came back for lunch and we had a German class with Frau Kreplin after that. It was nice to be taught German by an actual German citizen.

After German we had English. The Germans found something to do in that class while we did some work.

Overall it was a pretty normal day.

Samantha Young

2010-03-14

Ein eigentlich ganz normaler Schultag (15.3.10)



Heute war es eigentlich ein normaler Schultag. Wir hatten Homegroup, dieses mal im Freien, wo wird den Gewinner des heutigen Preises ausgelost haben (Dies ist unser tägliches Quiz, in dem wir ein Fragen über Australien beantworten müssen). Zum zweiten mal in Folge war es Peter. Dieses mal gewann er die Farben der australischen Flagge fürs Gesicht zum Anmalen. Nach der Homegroup sind wir in den Kunstraum gegangen und haben als erstes besprochen, wer was in den Gruppen für die Grundschulen vorträgt. Danach haben wir noch unsere Projekte 'Eindrücke' weitergemacht.



Nach der Pause durften wir dann erstmal unsere Partner suchen, da wir mit ihnen Unterricht hatten. Ich hatte mit ein paar anderen zwei Stunden 'Careers', das ist eine Mischung aus Sozialkunde bzw. Berufsvorbereitung. Das war eingentlich recht langweilig, weil wir nur stumm dasitzen sollten. In der zweiten Pause dann (Lunch) hab ich mich ein wenig mit Franziska Meier unterhalten. In der 5. und 6. Stunde waren dann zwei Junge Aboriginies da und ein Lehrer hat uns etwas übere ihre Kultur erzählt. Das war äußerst interessant.



Nach der Schule bin ich mit ein paar anderen in den Park gegangen, wo wir schnell ein Eis gegessen haben. Danach bin ich dann nach Hause gegangen. Am Abend gab's dann noch zum Dinner ein BBQ.

Wolfgang Radke





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Today was a fairly normal day for the Australian exchange partners. We had normal classes in the first four periods. Which included science, health and double civics. After lunch we were supposed to have double German, but instead Justin Crawley and two Aboriginal boys, Francis and Gilly, came to talk to the whole group of Australian and German exchange partners about the culture of the indigenous Australians known as the Aboriginals. Justin did most of the talking, but Francis and Gilly said a few things as well. As well as Germans the Australians learnt some things they didn't know which was good. Overall it was a fairly normal day, but interesting as well.

Nathan Gasperoni

Mein zweites Wochenende (13.-14.03.2010)

Am Samstag war ich vormittags mit meiner Gastfamilie in Bright. Während meine Gastmutter mit meinem kleinen Gastbruder, Oliver, einkaufen war und mein Gastvater mit einem Hund spazieren war, gingen Valeria und ich in die "Edelweiss Bakery" und ich probierte dort meinen ersten "Party Pie". Er schmeckt ziemlich eigenartig. Als wir wieder zu Hause waren, ernteten Valeria und ich die Weintrauben, die meine Gastfamilie selber anbaut. Abends gingen wir dann noch zu Peters Gastfamilie, da seine Gastmutter ihren Geburtstag nachfeierte. Außerdem waren noch Franziskas und Wolfgangs Gastfamilie da. Nachdem wir alle gegessen hatten, spielten wir Jugendlichen "Spotlight". Das Spiel ist eine Art Versteckspiel. Es findet im Dunkeln statt und einer hat eine Taschenlampe und muss dann die anderen in einem bestimmten Gebiet suchen. Derjenige, der dann gefunden wird, nimmt die Taschenlampe und muss weiter suchen.

Am Sonntag sind wir schon in der Früh losgefahren. Wir fuhren zuerst quer durch den Busch, was sehr schön war, und dann in eines der größten Skigebieten von Australien. Danach machten wir eine kleine Pause an einem Fluss, wo wir unsere Pause aßen. Wir sind dann auf die Berge "Mt. Hotham" und "Falls Creek" gefahren und haben uns dort die Landschaft angeschaut. Es war sehr schön die ganze Wildniss von Australien zu sehen, da man hier echt 100 km lang durch "nichts" fährt und kein Haus sieht.

Das gibt es in Deutschland nicht. Nach 6 Stunden Autofahrt waren wir dann wieder zu Hause. Dort habe ich noch zusammen mit Valeria mit meinen Eltern über das Internet telefoniert, was sehr lustig war. Abends fielen wir dann nur noch erschöpft ins Bett.


Stephanie Popall.

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Our Weekend,

On Saturday my family went into Bright in the morning because my mum had to do some shopping, so I took Stephanie to 'Edelweiss Bakery' where I previously worked.
There we bought some bruch and I bought Stephanie a Party Pie to try,
whilst I had a normal pie. I don't think Stephanie liked the party pie too much but she said it tasted interesting.
Once my mum was done with the shopping we went to the local Rubbish Tip in Porepunkah to drop off some old stuff.
We had one of our dogs with us, so Stephanie and I took it for a walk and she was amazed at how strong the dog was.
Later on at home we picked some grapes and sorted them out so later on my parents could juice them. On that night we went to Max and Peter's house to have dinner because it was Max's mum's birthday. Fanziska's host family, the Harris's (Kayla), Wolfgang's host family, the Gasperoni's (Nathan), and the Webbs also joined us, so there were lots of people there. We had a great night and once we got home, we were so tired we went straight to bed.

Sunday, the family went for a huge drive around the mountains so Stephanie could have a look at what it's like in the Alpine. We started off at Bright, went through Bogong and towards Falls Creek. Then we had a little break before continuing up Mt. Hotham. Both Stephanie and I were car sick, but the view of the mountains was great.

Once we got home (finally) we just hung around the house and that evening phoned Stephanie's family on Skype.
I got a tour of the house via webcam and the house was very interesting and pretty.
We had a lot of laughs and I even fell off the bed because I was laughing so much.


Valeria Krechet.

2010-03-12

Ein sehr erlebnisreicher Tag! (12.03.2010)


Um ca. 9:30 Uhr sind wir zum Kunstmuseum, der Bright Art Gallery, gegangen, wo wir uns ein sehr großes Bild anschauten, das die Geschichte des Aufstandes der weißen "Westerners" gegen die chinesischen Goldgräber, der Buckland Riot, erzählt. Der Künstler verwendete mitunter chinesische Symbole, die z. B. für Wasser, Luft, Erde, Holz und Feuer stehen. Das war sehr interessant.

Danach gingen wir durch den Busch entlang des Morses Creek, um zum Goldwaschen zu gelangen. Dort angekommen wurde uns zuerst erklärt, mit welchen Maschinen die Goldgräber früher gearbeitet haben. Anschließend durften wir es selber ausprobieren. Einige waren erfolgreich und fanden mehrere kleine Goldkörnchen. Ein Teil unserer Brotzeit vertilgten wir gleich dort. Anschließend ging es durch den Busch weiter zum Wandiligong Oval.

Der Wandiligong Oval ist ein riesiger Platz, an dem Toiletten, Pavillons und Trinkwasser vorhanden sind. Hier wurde der Rest gegessen und einige hatten Spaß bei einer Wasserschlacht, die sehr angenehm war, da es sehr heiß war. Ich spielte mit anderen Australian Football und Frisbee. Hier trafen wir die Australier, die schon vorgegangen waren. Nach einer ausgiebigen Pause gingen wir durch den Busch zurück zur Schule, wo wir erledigt um 16:40 Uhr ankamen. Der Busch ist sehr schön. Man hört hier sehr viele verschiedene Vögel und das Rauschen des Flusses, neben dem wir gegangen sind. Es war ein sehr schöner und erlebnisreicher Tag!

Franziska Lohse

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Today the Australian exchange students went to The Bright Battery, which is where the gold was mined in the early 20th century. While we were at the Battery we all had a turn at panning for gold. While we were gold panning, the German exchange students were visiting the Bright Art Gallery. Unfortunately, the Australian students didn’t have much luck with finding any gold. Once the German students got to the Bright Battery we gave our pans to them and we were off to the Wandiligong oval. It took us about 30 minutes to walk there. Once we got there we had some lunch and just relaxed while we waited for the German students to get there. They had a lot more luck in finding gold. Once the German students arrived, they had their lunch and we kicked the football and threw the frisbee and the boomerang. It was a nice and relaxing day.

Kayla Harris

Stadtrallye und "meeting" mit dem Bürgermeister (11.3.2010)


Heute trafen wir uns erst einmal alle in der Homegroup, wo wir von Frau Kreplin, Herrn Lehrer und Herrn Kusch Anweisungen für den Tag und auch ein paar Fragen bekamen, die wir mit unseren Gastfamilien beantworten müssen.

Danach machten wir uns auf zur Stadtrallye, die im P12-College begann und beim Bürgermeister endete. Auf unserer Tour durch die Stadt bekamen wir viele Einblicke in das Leben hier in Australien. Als wir am Ende der Rallye beim Rathaus ankamen, wurden wir dort vom Bürgermeister herzlich empfangen.

Dieser erzählte uns etwas über Bright, die Umgebung von Bright und wie Bright gegründet wurde. Danach durften wir ihm noch ein paar Fragen stellen, die er uns dann beantwortete.

Vom Bürgermeister bekamen wir eine Tüte mit verschiedenen Broschüren und eine Trinkflasche. Danach gingen wir gemeinsam in den Park, machten dort Brotzeit, und besprachen unser Projekt "Eindrücke", das wir am Ende unseres Aufenthalts vortragen müssen.

Peter Haidacher

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Hello,

My name is Max Carter and I am Peter's host brother here in Australia. I was not with the group when they toured the local area, but I am sure that they know their way around now. Bright is a small town of about 3,000 people, but can be very busy in the summer holidays, reaching almost 10,000 - 12,000 peolpe here. It is a beautiful town in all seasons and I hope that some of our friends in Germany can visit one day.

I was with the mayor when he met our German students on Thursday, and he was very happy to welcome them to our area. He is a very nice man and he is very supportive of students. He does his best to help young people and he is happy to have an exchange program like ours in the area. Our mayor, Nino Mautone, comes from Italy, but he has never been to Germany. He has told us that he would like to visit the school in Bad Aibling if he can find the time.

All the best,

Max Carter

Feathertop Chalet - Kennenlern-Camp (9.-10.3.2010)


Nach unserem ersten Schultag im P-12 Collage in Bright fuhren wir mit unseren Australiern nach Harrietville zum Kennenlernen in ein Camp - eine Art Landschulheim. Nach der Zimmeraufteilung, je drei Deutsche und ihre Partner, ging es dann hinaus zum Tennis, Minigolf, Schwimmen oder Klettern. Jeder ist einmal geschwommen oder hat sich im Tennis mit den Australiern oder Lehrern duelliert. Nach gemeinsamen Stunden Sport, Relaxing und Fun gab es dann Abendessen. Bei Reis, Gemuüe und Fleisch, das keiner indifizieren konnte, fanden wieder gemeinsame deutsch-englische Gespräche statt. Darauf hatten wir wieder Zeit für uns und unsere Partner. Wir bewunderten den Sternenhimmel, spielten Minigolf oder kletterten. Am späten Abend traf sich die gesamte Gruppe im Gemeinschaftsraum und wir spielten ein Quiz. Deutsche Schüler mussten australische Ausdrücke erraten und Australier mussten "boarische" Begriffe erraten. Um elf Uhr war Bettruhe.



Am nächste Morgen trafen wir uns alle etwas übermüdet zum Frühstück.Nach einer Wanderung zu einem Goldgräbersee - ein sogenanntes Dredge Hole - gab es wieder die Möglichkeit mit unseren neuen Freunden etwas zu unternehemen. Um 12 gab es Lunch. Kurze Zeit später wartete der Bus zur Rückfahrt nach Bright, dort wurden wir nach einer kurzen Besprechung nach "Hause" entlassen.


Franziska Meier

2010-03-10

Mein erstes Wochenende und unser erster Schultag (6.-9.3.2010)

Am Samstag Nachmitag fuhr ich mit meiner Gastschwester, Roisin Pryor, nach Bright, wo wir uns mit ein paar Freunden im Park trafen. Am Abend kamen Selina und Abby, Chrissi und Sam, zwei weitere Austauschschülerinnen mit ihren Gastschwestern, zu Roisin und mir um zu zelten. Davor gingen wir gemeinsam zum Park in Porepunkah.

Nach einem Regenschauer zeigten mir Roisin und ihr Vater einen Platz, dort wo ich einen wunderschönen Blick auf einen Berg mit einem großen Wasserfall hatte. Dieser Wasserfall fließt besonders schnell nach einem Regenschauer, erklärte mir Roisins Vater.
Am Abend war das Begrüßungsgrillen (BBQ) im Park von Bright. Dort trafen wir uns alle das erste Mal wieder, nachdem wir angekommen sind. Jede Familie brachte etwas zu essen mit. Wir saßen gemütlich beim Essen zusammen und später auch teilweise am nahe gelegenem Fluss.

Am Dienstag war unser erster Schultag im Bright P-12 College, der mit einer großen Schulversammlung, der Assembly, begann. Jeder deutsche Austauschschüler musste sich kurz vorstellen. Danach bekamen wir eine kleine Führung durch die Schule, wo wir Kängurus auf einer Wiese der Schule sahen. Nach dieser Führung musste jeder mit seinem Austauschpartner in den Unterricht gehen.


Anna Juffinger

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Hey my name is Roisin Pryor im hosting Anna. On Monday 8th of March we had a little gathering bbq to welcome the German into a our beautiful country. The weather was pretty awful but it still went ahead. After everyone had some food, we went and had a little hoedown in the rain. Which was quite fun. The experience was good, and it was nice to get to know the german students.

Peace out,
Roisin Pryor :)