2010-09-25

Wir sind hier !!

The kids at Tullamarine Airport, Melbourne


Finally we have arrived in Bad Aibling. After a 21 hour flight which thankfully was uneventful, we arrived in Munich at 5am. We were transferred to Bad Aibling by bus and shortly before arriving we were welcomed with a brilliant sunrise that illuminated the Alps.


Once at school we were welcomed by Frau Kreplin and Herr Lehrer. Some decided to have a little to eat for breakfast but most of us were still trying to digest the countless, regular feedings on the Singapore Airlines flight.


We were treated to a walk around the school and especially the new addition to the school. We were most impressed at how open it was and how much light it let in. A terrific feature was the acoustic pine/beech wall linings that adorned all the new classrooms, not only do they look tasteful but keep the noise both in and out. Interestingly, the wall panelling is actually a product for their school enterprise where students run a business with an international market.

The Aula (Assembly Hall) in the new part of the School


Our exchange crew walked the short distance to the local Catholic Church where we took part in two services to welcome students into the new year. We introduced ourselves to the student assemblies and then returned to the school where the families picked up our tired kids.

The weather was sensational yesterday, beautiful sunshine, warm and the Germans somewhat affectionately call it an "Altweibersommer", leave you to check it out on Babelfish. This morning we awoke to a fair bit of overnight rain and the prognosis is not too flash but I went for a walk in the afternoon through my favourite forest path and it was fine and the sun is shining brilliantly through the window as I type.


A church in a nearby village


Tomorrow we have a family get together at the school and Monday will be a normal school day so that our students can experience how classes operate.

2010-04-25

Sydney Aufenthalt


Am Mittwoch, den 31. März 2010, wurden wir von unseren Familien an den Bahnhof nach Albury gefahren. Nach einem tränenreichen Abschied stiegen wir in den Zug ein. Nachdem wir eine 8-stündige Fahrt hinter uns hatten, kamen wir müde in Sydney an. Unsere Jugendherberge war nur 5 Minuten vom Bahnhof entfernt und daher konnten wir einchecken und das YHA besichtigen. Unseren ersten Abend verbrachten wir auf der Hotelterrasse, die im 8. Stockwerk war und somit hatten wir einen schönen Blick über die nächtliche Skyline von Sydney.


Am Donnerstag, den 01.04. standen wir auf und machten uns fertig für's Frühstück. Um 9.00 Uhr holte uns unser Bus für eine Stadtrundfahrt ab. Wir fuhren mit dem Bus zur Harbour Bridge und waren überwältigt. Ebenfalls besichtigten wir das Opera House von Sydney, das ebenfalls sehr imposant auf uns gewirkt hat. Ein weiteres Highlight war der Strand Bondi Beach, der mit seinem weißen Sand dazu einlud, den Tag am Strand zu verbringen, aber wir mussten nach kurzem Stop weiter zur Hafenrundfahrt.


Die Hafenrundfahrt war für die Gruppe ein absolutes Highlight das wir sofort wieder machen würden.

Im Anschluss ging es zum Sydney Tower, wo wir eine faszinierende Aussicht über ganz Sydney hatten. Nachdem wir wieder den Boden erreicht hatten, hatten wir einen freien Abend am Darling Harbour, den wir zum Shoppen und essen nutzten.

Am Freitag, den 02.04. standen wir auf und gingen ausgeschlafen zum Frühstück. (:

Danach holte uns unser Bus ab und wir fuhren zusammen zum Featherdale Wildlife Park, wo wir Koalabären und Kangaroos streicheln konnten.

Danach fuhren wir zurück in die Stadt und hatten einen Nachmittag zur freien Verfügung. Am Abend trafen wir uns zu einem gemeinsamen Abendessen in einem Hightech Lokal in Chinatown.

Samstag, den 03.04. brachen wir nach dem Frühstück zum Fährhafen auf, wo wir auf eine Insel fuhren, um dort einen Strandtag zu verbringen. Leider hat es anfangs geregnet doch das Wetter wechselte sehr schnell und wir konnten einen schönen und heißen Tag am Strand genießen.

Am Sonntag den 04.04. gingen ins Aquarium, das sehr schön war. Danach fuhren wir noch einmal in das YHA zurück, um uns noch einmal frisch zu machen und unsere Koffer zu verladen. Kurze Zeit später holte uns unser Bus ab und brachte uns zum Flughafen Sydney.

Nach einem 14-stündigen Flug kamen wir übermüdet am Flughafen in Abu Dhabi an, wo wir sehr herzlich von Frau Kreplins Mann mit Wasser, Datteln und Obst empfangen wurden. Er organisierte uns eine sehr interessante Stadtrundfahrt durch Abu Dhabi und wir fuhren zur 3. größten Moschee und ihr Anblick war atemberaubend.

Wir mussten uns wie die moslimischen Frauen verhüllen, um in die Moschee zu dürfen. Im Anschluss fuhren wir zum Einkaufszentrum, wo wir uns etwas zum Essen kaufen konnten.



Danach fuhren wir nach etwas zeitlicher Verspätung zurück zum Flughafen um den 6-stündigen Flug nach München antreten zu können.


In München wurden wir am 05.04. um 19.00 Uhr sehr herzlich von unseren Familien begrüßt und verabschiedeten uns von unserer Gruppe.


Wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich bei unseren Lehrern/Organisatoren/Freunden, die uns das ermöglicht haben.


Dankeschön


Angelina, Selina, Michael

2010-04-14

Die letzten Tage in der Familie

Nun geht es endgültig dem Ende zu. Leider! In zwei Tagen geht es auf nach Sydney. Aber die letzten Tage werden wir, glaub ich, alle genießen. Auf jedem Fall ist Packen angesagt. Am Montag waren wir noch mal Baden im Fluss und Freunde besuchen. Am letzten Abend schlief noch einmal meine und Abbies Freundin Nicole bei uns. Es war ein sehr lustiger Abend. Die letzten Stunden brechen an. Früh aufstehen und den Rest einpacken. Noch einmal nachwiegen und dann auf nach Albury. Nach einem letzten gemeinsamen Mittagessen ging es dann zum Verabschieden an den Bahnhof. Voller trauernder Deutschen setzte sich dann der Zug in Bewegung Richtung Sydney. Nach acht Stunden Fahrt erreichen wir dann Sydney und die Jugendherberge. Ein trauriger Tag geht zu Ende. Wir werden unsere australischen Familien und Freunde vermissen.

Franziska Meier

2010-03-29

Letztes Wochenende in Bright (27.-28.3.10)

Diese Wochenende war das letzte mit unseren Austauschfamilien. Ich habe noch ein paar Dinge mit meiner Familie unternommen.














Am Samstag war ich Tandemparagliden mit einem Profi, dessen Eltern aus Deutschland kommen. Ich habe mich etwas mit ihm unterhalten und mich ein wenig über das Paragliden informiert. Der Start war etwas gefährlich, weil ich zu früh gesprungen bin. Im Flug war es dann eigentlich recht angenehm und ich hatte eine großartige Aussicht. Die Berge mit den ganzen Bäumen machten es zu einem einmaligen Erlebnis. Leider waren es nur 20 Minuten, weil die Thermik nicht so gut war. Im Flug hat mir mein "Pilot" dann erzählt, wie er steuert und was der Paraglider immer versucht zu machen. Die Landung war eigentlich ganz gut, ich bin aber ein wenig in die Knie gegangen, wie das jeder beim ersten Mal macht, hat mir dann mein Pilot gesagt. Am Boden hat mich dann meine Gastfamilie mit Peter und seiner Familie erwartet. Am Abend war ich dann mit meiner Familie noch in einem Restaurant und habe mir ein Schnitzel bestellt.

Am Sonntag war ich mit meiner und Peters Austauschfamilie auf der Deer und Emu Farm. Dort hatten wir dann Lunch (ich habe mir ein Hirschgulasch mit Semmelknödel bestellt). Nach dem Essen habe ich noch mit den andern Jungs eine Rundfahrt auf Englisch gemacht in einem alten Kampfjeep. Der Führer hat uns ein wenig über die Verhaltensweise der Hirsche und Rehe erzählt und über seine Familie, wie sie hierher gekommen ist. Nach der Rundfahrt haben wir uns noch die Jungen angeschaut. Am Abend gab es zum Dinner nur eine einfache Suppe, weil wir noch alle voll vom Lunch waren.

Wolfgang

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Today we went for a bike ride in the afternoon to see my cousin. On the way back home we stopped and had a look at some kangaroos which were relaxing on the hill. Tonight we had the farewell for the German students down at the shelter at Howit Park. It was a bit sad to know that the Germans were leaving on Wednesday. Mr Kusch, Mr Pryor, Herr Rutz and Herr Lehrer made some speeches and Herr Rutz's speech was very good and a bit sad. None of the Germans want to go home yet which is nice to know but still sad to think about them leaving. Everyone had a good night and all enjoyed themselves. Wednesday is going to be very sad and no one is looking forward to it.

Nathan Gasperoni

2010-03-28

Unser letzter Schultag (26.3.10)


Am Freitag, den 26.03.2010, war unser letzter Schultag. Am Anfang gab es eine Assembly, in der wir verabschiedet wurden und unser Schuldirektor Günther Rutz auch noch etwas gesagt hat.
In den ersten beiden Stunden hatten wir normalen Unterricht, wir hatten Deutsch und Sport. Dann kam die kleine Pause, in der unsere Schulhemden von vielen Schülern unterschrieben wurden. Die dritte Stunde lief wieder ganz normal ab, wir waren wieder im Unterricht. In der 4ten Stunde gab es dann ein kleines Abschiedsbarbeque, wo alle Schüler und Schülerinnen der 7ten und 10ten Jahrgangsstufe dabei waren.
In der 5ten Stunde waren manche von uns im Unterricht und manche waren in der Bücherei. Nach der 5ten Stunde war dann Schulschluss und Ferienbeginn. Die meisten von uns kauften sich dann ein Eis, gingen in den Park oder bereiteten sich noch für das Impressions Projekt vor.
Wir mussten dann um 17:15 wieder in der Schule sein und um 18:00 Uhr unser Projekte vor unseren Austauschpartnern und unseren Gasteltern vortragen. Danach gingen wir dann noch mit den Lehrern und unseren Austauschpartner in den Park. Um 21:00 Uhr wurden wir dann alle von unseren Gastfamilien wieder abgeholt.


Adrian Schubert

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Ein ganz normaler Schultag (25.3.10)


Heute war es einmal ein ganz normaler Schultag. Jeder ging mit seinen Austauschpartnern in die Klassen. Ich hatte erst zwei Stunden Mathe mit allen meinen Freunden. Nach der Pause ging ich dann mit Nicole, der Cousine von Abbie, in Englisch. In den letzten beiden Stunden war dann Impressionsprojekt angesagt. Jede Gruppe arbeitete an seinem Projekt weiter. Nach einer langen Busfahrt nach Hause, sind Mark, mein Gastvater, und zum Angeln gefahren. Ich habe einen sehr grossen Fisch gefangen, nach 2 Minuten.






Franziska Meier



















 

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Besuch in der Grundschule (25.3.10)


Am Donnerstag waren wir, Laura, Adrian, Herr Lehrer, Mr. Rutz und ich, in den ersten zwei Stunden, zu Besuch in der Primary School Harrietville. Die Schule hat nur 25 Schüler und 2 Klassen. In der einen Klasse sind Vorschüler, erste, zweite und dritte Klasse zusammengefasst, in der anderen vierte, fünfte und sechste Klasse. Zuerst hatten wir die "Kleinen". Zu Beginn haben wir uns vorgestellt und über unsere Zeit hier erzählt und wie es uns gefallen hat. Danach haben sie uns Fragen gestellt oder Geschichten erzählt. Danach wurden wir alle in kleine Gruppen aufgeteilt und die Kinder haben uns etwas vorgelesen. Dann haben Sie für uns Bücher rausgesucht, die wir ihnen dann vorgelesen haben.
Bei den "Großen" haben wir uns zuerst auch vorgestellt und dann wurden uns Fragen gestellt oder Geschichten erzählt. Danach haben wir eine Präsentation über Bayern und unsere Gegend gehalten. Danach sind wir alle zum Basketballplatz (deren neue Turnhalle, ein überdachter aber offener Hartplatz) und haben Cricket gespielt. In der kleinen Pause gab es dann Kuchen für alle, weil ein Mädchen Geburtstag hatte. Wir haben dann noch mit den Lehrern Kaffee getrunken und geredet. Anschließend sind wir wieder in die Schule gefahren und hatten die letzten 4 Stunden normalen Unterricht.

Magdalena Huber

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