2010-03-10

Mein erstes Wochenende und unser erster Schultag (6.-9.3.2010)

Am Samstag Nachmitag fuhr ich mit meiner Gastschwester, Roisin Pryor, nach Bright, wo wir uns mit ein paar Freunden im Park trafen. Am Abend kamen Selina und Abby, Chrissi und Sam, zwei weitere Austauschschülerinnen mit ihren Gastschwestern, zu Roisin und mir um zu zelten. Davor gingen wir gemeinsam zum Park in Porepunkah.

Nach einem Regenschauer zeigten mir Roisin und ihr Vater einen Platz, dort wo ich einen wunderschönen Blick auf einen Berg mit einem großen Wasserfall hatte. Dieser Wasserfall fließt besonders schnell nach einem Regenschauer, erklärte mir Roisins Vater.
Am Abend war das Begrüßungsgrillen (BBQ) im Park von Bright. Dort trafen wir uns alle das erste Mal wieder, nachdem wir angekommen sind. Jede Familie brachte etwas zu essen mit. Wir saßen gemütlich beim Essen zusammen und später auch teilweise am nahe gelegenem Fluss.

Am Dienstag war unser erster Schultag im Bright P-12 College, der mit einer großen Schulversammlung, der Assembly, begann. Jeder deutsche Austauschschüler musste sich kurz vorstellen. Danach bekamen wir eine kleine Führung durch die Schule, wo wir Kängurus auf einer Wiese der Schule sahen. Nach dieser Führung musste jeder mit seinem Austauschpartner in den Unterricht gehen.


Anna Juffinger

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Hey my name is Roisin Pryor im hosting Anna. On Monday 8th of March we had a little gathering bbq to welcome the German into a our beautiful country. The weather was pretty awful but it still went ahead. After everyone had some food, we went and had a little hoedown in the rain. Which was quite fun. The experience was good, and it was nice to get to know the german students.

Peace out,
Roisin Pryor :)

2010-03-06

Sicher angekommen!


Etwas traurig, jedoch voller Vorfreude begab sich die Austauschgruppe nun endlich am Donnerstag, den 4. März 2010, auf die lange Reise nach Down Under. Die lange Flugreise (etwas mehr als 30 Stunden von Haustür zu Haustür) mit Etihad Airlines war sehr komfortabel, da beide Maschinen nicht ausgebucht waren und wir somit mehr als ausreichend Platz hatten, um den langen Flug zu überstehen. Viele von uns fanden etwas Schlaf und konnten somit größtenteils den Jetlag "übergehen".

In Melbourne angekommen erwarteten uns einige Eltern und Big Al (etwas mehr über diesen Mann erfahren Sie sicher noch im Laufe dieses Austausches), die uns sehr herzlich empfingen und dann mit den Autos und  dem Gemeindebus im strömenden Regen sicher nach Bright fuhren. So wurden wir in viele Winde versteut und das Wochenende begann für alle von uns erholsam in den Familien.

Das Wetter war trotz des Regens am Freitag sehr angenehm. Es war sehr feucht und warm tagsüber (um die 30° C) und sehr mild am Abend (noch ca. 20° C). Was für eine tolle Ankunft!

Mehr in Kürze...

Martin Lehrer

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G'day everyone!

We want to thank everyone involved in the program for your warm welcome and hospitality. Also many thanks for picking us up at the airport. We've already pretty much settled in and feel very very comfortable. 

In this blog everyone interested can follow the exchange visit with all the reports from the German kids and also some comments of their Aussie partners. So, fortunately, not only in German.

All of us are looking forward to all the activities and the great time we will have here in Bright.

To be continued...

Cheers!

Martin Lehrer and Christiane Kreplin

2010-03-03

Science Experimente



Im Fach "Wissenschaft" haben wir verschiedene Experimente mit dem Bunsenbrenner gemacht. Wir haben den Brenner auf die kleine blaue Flamme gedreht und verschiedene Materialien darüber gehalten. Wenn die Materialien in Pulverform oder zerkleinert waren, haben wir sie darüber rieseln lassen, um zu sehen welche Reaktion mit Feuer entsteht.
Aluminium ist geschmolzen. Aluminiumpulver ist in der Flamme explodiert und das hat ausgesehen etwa wie Wunderkerzen. Dann hielten wir Stahlwolle über die Flamme und sie hat nicht wirklich gebrannt. Es sind aber nur die äußeren und dünnsten Fäden abgebrannt.
Magnesium sollte eigentlich ein ganz starkes, gleißendes Licht erzeugen, darum sollte man nie in die Flamme schauen, sondern in eine andere Richtung. Leider hat es nicht funktioniert und ich weiß auch nicht warum.
Wir haben noch Eisen, Eisenpulver, Kupfer, Kupferpulver, Hydrochlorid Amid und Marble Chips ausprobiert. Das war wirklich sehr interessant.
Nächste Woche wollen wir kleine Explosionen erzeugen. Das wird sicher auch total cool und ich freu mich drauf.

Magdalena

2010-02-28

Huggins Lookout

Mein fünftes Wochenende verlief ziemlich ruhig. Am Freitag kam ich von der Schule nach Hause und war glücklich, dass es Wochenende war. Am Samstag war das Wetter dann nicht ganz so gut, aber es hat wenigstens ein wenig abgekühlt. Am Abend war dann eine Liveschaltung von Deutschland zu uns, da die Wirtschaftsschule Alpenland einen Tag der offenen Tür hatte, wegen ihrem 60jährigem Bestehen und der Einweihung des neuen Schulgebäudes. Danach war ich dann noch auf einem 18ten Geburtstag eingeladen, der richtig lustig war. Am Sonntag zeigte mir meine Gastfamilie dann noch den Huggins Lookout, dort hatte ich einen tollen Überblick über ganz Bright.

Adrian

2010-02-21

Mein 4tes Wochenende

Ich war vom Donnerstag bis zum Sonntag in Melbourne. Am Freitag war ich in der Stadt, dort sah ich viele interessante Dinge, wie z. B. den Queen Victoria Markt, wo man sehr viele verschiedene Sachen und Souvenirs kaufen kann. Am Samstag war ich dann in Ballarat, in Sovereign Hill, eine nachgebaute Goldgräberstadt. Sie ist auf einem 25 ha großen Grund einer früheren Goldmine angelegt. Dort konnte ich viele Dinge von früher erfahren, selber Gold in einem kleinen Fluss suchen und auch die alten Maschinen anschauen. Man kann dort auch zusehen, wie ein 80.000 $ Goldbarren gegossen wird, oder wie die Geschäfte früher aussahen, etc. Es ist sehr interessant und empfehlenswert. Am Sonntag sind wir dann wieder nach Bright gefahren.

Adrian

2010-02-16

Mein Wochenende


Am Samstag sind wir nach Shepparton zum Shoppen gefahren. Da gibt es voll die lange Shoppingstraße mit ganz vielen coolen Shops. Ich hab auch noch die zwei anderen Schwestern von Eleisha, meiner Austauschpatnerin, kennen gelernt


Am Sonntag war ich auf der Deer- und Emu Farm, ganz bei uns in der Nähe. In der Mitte des Geländes gibt es eine Wirtschaft und drum herum auf einer Weide jede Menge Hirsche, Emus und Ziegen. In einem extra Bereich sind die ganzen Jungtiere.


Da waren Emubabys, Zicklein, Hennen und Küken, ein Bambi und ein Schaf. Die durften alle frei rumlaufen, bis auf 3 Zicklein, da diese sonst davongelaufen wären. Das eine Zicklein wurde allerings mit der Flasche aufgezogen, weil ihre Mutter es verstoßen hat und deshalb ist es ganz handzahm und durfte frei rumlaufen. Wir haben sie natürlich auch noch gefüttert. Das hat voll Spaß gemacht.


In der Wirtschaft kann man auch Emu- und Hirschfleisch essen.

Magdalena

2010-02-15

Der Schulalltag


Ich steh um halb 8 auf, frühstücke, meist Cornflakes oder Toast und fahre anschließend mit dem Bus zur Schule. Diese beginnt um 10 vor 9 mit einer „Homegroup“ und dauert bis 10 nach 9. In dieser Zeit wird alles Wichtige besprochen, es werden z. B. Mitteilungen ausgeteilt oder eingesammelt, Events und Meetings angekündigt.

Anschließend sind 2 Stunden Unterricht à 50 min. Danach eine halbe Stunde „Break“ und dann nochmal 2 Stunden bis zur großen Lunch Pause (1h und 30 min). Nach der Pause nochmal 2 Stunden Schule. Danach fahr ich entweder gleich mit dem Bus heim oder ich geh noch in den Ort. Dort geh ich dann entweder Einkaufen oder Eis essen.

Hier ist alles total easy und voll cool und die Lehrer machen auch jeden Schmarrn mit. Das ist total witzig. Vom Stoff her ist es leichter als bei uns, und ich komm damit auch gut klar. Allerdings ist es anstrengend, dass man den ganzen Tag da in der Schule hockt. Und vor allem die langen Pausen, weil man da nicht weiß was man anfangen soll.

Science ist total cool weil man fast keine Hefteinträge macht und dafür jede Menge Theorie und Experimente. Gestern haben ich und Adi z. B. Cookies testen dürfen, die auf verschiedenen Materialien gebacken wurden und dann sollten wir unsere Meinung dazu sagen; manche wurden auf Backpapier, die anderen auf Backspray, Aluminium und auf ganz normalem Backblech gebacken.

Magdalena